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Coverrock vom Feinsten
Bernhard Marx
Stefan Finke
Bernhard Krauel
Georg Steinbrück
Bernhard Marx

 

(1.Lützenkirchener Rocknacht,Leverkusen im  September 2005 )

Ich spiele seit über 15 Jahren in verschiedenen Rockbands in Solingen (Dark Rose, Heartcover Und Pinosis) und bin von Anbeginn an Mitglied der Band Papas finest. Aktuell spiele ich daneben in der Band The shades of dawn in Düsseldorf, in der wir eigene Stücke im Programm haben, die an Genesis und Marillion erinnern.  Papas finest und meine alte Band PINOSIS spielten gemeinsam im Juni 2005 auf der LAGA in Leverkusen.

 

Equipment:

Herzstück meines set-ups bildet seit über 10 Jahren der letzte große Wurf des Amerikanischen Synthesizer-Herstellers ENSONIQ, ein TS 10. Im Grunde ein samplebasierender Synthesizer, der aber weitreichende Möglichkeiten zur Klangverbiegung besitzt, von herkömmlichen Filtern über Transwaves (sehr gut für Solosounds in den Manfred Mann-Klassikern), bis hin zu Hyperwaves, wie sie aus der Wavestation von Korg bekannt sind, mit denen sich sehr lebendige, abwechslungsreiche Synthsounds realisieren lassen. Dabei lassen sich alle Parameter über eine flexible Modulationsmatrix beinahe über jede Modulationshilfe (übrigens als besonderes Schmankerl einschließlich polyphonem Aftertouch!) steuern. Ein weiterer Vorzug des TS 10 sind seine Patchtaster, mit denen sich leicht zwischen verschiedenen Klangvariationen oder auch komplett verschiedenen Klängen per Pedal umschalten lässt. Darüber hinaus besitzt er einen sehr leistungsfähigen Sequenzer, den ich auch auf der Bühne für das ein oder andere Intro einsetze (z.B. „Caught in a balance“, „Out in the fields“). Weswegen ich das Teil aber so liebe, ist vor allem sein warmer Grundsound und sein erdiger Verzerrer, der z. B. Orgelsounds erst richtig röhren lässt (ich liebe verzerrte Sounds!). Die meisten Sounds stammen daher von diesem Gerät, da ich so immer alles perfekt aufeinander abgestimmt und programmiert  habe und mir daher komplexe Verkabelungen und nachträgliche Einstellungen sparen kann (ich hasse Kabelgewirr!).

Als Zweitkeyboard habe ich noch einen alten DX 7 von Yamaha – unverwüstlich das Ding und mit einer gut spielbaren Tastatur. In erster Linie nutze ich es als bloßes Zweitmanual, aber einige Sounds davon setze ich immer wieder gerne ein: die typischen, wunderbar dynamischen E-Pianosounds und einige Synthsounds zum Anfetten der

Klänge.   

Das Neuste ist das untenabgebildete Keyboard  S 90 ES von Yamaha


Yamaha S 90 ES, 88 Tasten